Rock’n’Heim Festival Tagebuch Teil 6 – Callejon & Awolnation

Rock'n'Heim Festival

Der dritte und letzte Tag des Rock’n’Heim-Festivals zeigte eine kleine Abwärts-Tendenz was das Highlight-Barometer betrifft. So konnte auch schon auf dem Campingplatz im Laufe des Tages beobachtet werden, dass tatsächlich schon viele ganz abgereist sind – und zwar in so großen Massen, wie ich es bisher auf noch keinem Festival erlebt habe. Dementsprechend „übersichtlich“ kam es einem dann auch bei den Stages vor, was aber für die übrig gebliebenen nicht von Nachteil war, da man ohne Probleme zu fast jeder Zeit in den vorderen Bereich des Publikums gelangen konnte und weiter hinten, wenn man denn wollte, trotz hinsetzen noch die Bühne im Blick hatte.

Rock'n'Heim Festival Callejon

Den Tag eröffnete die Gruppe Callejon. Das bis dahin schon erschienene Publikum nahm die Band sehr gut auf. Insbesondere mit den Coverversionen wie Schwule Mädchen und Schrei nach Liebe sorgte die Band bereits am frühen Nachmittag für ordentlich Stimmung.

Kurz vor 16 Uhr betraten dann Awolnation die Bühne. Die US-amerikanische Indie-Rockband überzeugte mit einer recht guten musikalischen Leistung, die auch bei „Nicht-Kennern“ zum Mittanzen und Mitwippen einlud. Vor allem das Spiel des Keyboarders hob die Bands von der breiten Masse der übrigend Bands des Tages ab.

Rock'n'Heim Festival Awolnation

Weitere Teile des Rock’n’Heim Festival Tagebuches findet ihr hier: Rock’n’Heim.

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