Kritik: Kerretta – Saansilo

Kerretta - Saansilo[quote style=“boxed“]When you march your barbarian horde through the streets of a fallen city, atop a fifteen hands high silver wildebeest (using their horns as handles), laser beams sparkling and shimmering over the smoking battlefields, a thousand million pearlescent snakes coiling slowly through the dead city streets, tiny unicorns cowering in their cages, A Ways to Uprise, the first single from Kerretta’s sophomore album Saansilo, will be your soundtrack.[/quote]

Martialischer hätte man es nicht ausdrücken können. Diese Worte entstammen keinesfalls meines wirren Kopfes, sondern der Album-Beschreibung des Labels selbst. Es geht dabei um das zweite Album der instrumentalen Neuseeland-Rocker Kerretta. Die Geschichte, die die Band auf ihrem ersten Album Vilayer imposant zu erzählen begann, wird bombastisch fortgesetzt. Wildes Gitarrengezupfe, klirrende Instrumente und ein grandioser Schlagzeuger, der das Gewirr aus genialen Riffs zusammenhält.

Saansilo lässt keine Wünsche offen. Die Jungs von Kerretta rocken noch mehr, als sie es in ihrem Debüt schon getan haben und lassen mir als Schlagzeuger die Arme und Beine zappeln. Das ist großer Spaß! Kerretta rockt gewaltig.

Wenn man dann auch noch hört, dass die CD in einem „superheavy“ ausklappbarem Digi-Pac und das Vinyl-Exemplar sogar in einem 1 kg schweren ausklappbarem Ungetüm daherkommt und selbst 180 g auf die Waage bringt, da muss man doch einfach zuschlagen und die heimische Sammlung vergrößern. Das bietet einem keine MP3-Download.

Label: Golden Antenna Records
Release: 18.09.2011
Kerretta im Web: Tourdaten || Homepage || Facebook
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1 Kommentare

  1. Pingback: Sebastian ♫

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